Je nach Modell und Ausführung bieten wir Flexibilität bei der Verglasung an. Hier finden Sie die meistverwendeten Glasarten und deren Eigenschaften:
Klares Glas bietet eine hohe Lichtdurchlässigkeit und das Gewächshaus wärmt am schnellsten auf. Zudem überzeugt Klarglas durch seine schöne Optik: Man sieht die Pflanzen und kann durch das Gewächshaus in den Garten schauen.
Nörpelglas bietet einen besseren Schutz gegen zuviel Sonneneinstrahlung und wird vor allem im Dach eingesetzt. Es bricht die Sonnenstrahlen, sodass die Pflanzen auch ohne zusätzliche Schattierung nicht verbrennen können.
Hortiplus-Glas ist ein Klarglas, das metallbedampft ist. Es wirkt sowohl leicht schattierend als auch isolierend und ist damit die optimale Verglasung unter allen Bedingungen. Die UV-Durchlässigkeit wird verringert und es sorgt dafür, dass die Pflanzen nicht verbrennen können. Im Winter, wenn das Gewächshaus beheizt werden soll, wirkt das Glas leicht isolierend, sodass die Wärme nicht einfach entweicht und Heizkosten gespart werden.
Hohlkammerplatten bieten eine gute Isolierung und streuen das Sonnenlicht, sodass die Pflanzen nicht verbrennen können. Doppelstegplatten aus Polycarbonat enthalten einen UV-Schutz, wodurch weniger UV-Strahlung durchdringt als bei Glas oder Doppelstegplatten aus Acryl (ab 16 mm Stärke). Allerdings kann man durch das Gewächshaus nicht mehr hindurchsehen.
Thermopane-Glas bietet eine sehr gute Isolierung und behält die klare Durchsicht. Manche unserer Gewächshäuser sind mit Thermopane-Glas ausgestattet, meist in Kombination mit Doppelstegplatten im Dach.
Je nach Zweck und optischen Wünschen kann eine Kombination aus Glas und Doppelstegplatten oder eine Kombination als Klarglas rundum und Nörpelglas im Dach ideal sein.