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Welche Verglasung ist für mein Gewächshaus optimal

Hier finden Sie eine Antwort auf die meistgestellten Fragen zum Thema Verglasung

Welche Verglasung ist die richtige für mich?
Je nach Modell und Ausführung bieten wir Flexibilität bei der Verglasung an. Hier finden Sie die meistverwendeten Glasarten und deren Eigenschaften: Klares Glas bietet eine hohe Lichtdurchlässigkeit und das Gewächshaus wärmt am schnellsten auf. Zudem überzeugt Klarglas durch seine schöne Optik: Man sieht die Pflanzen und kann durch das Gewächshaus in den Garten schauen. Nörpelglas bietet einen besseren Schutz gegen zuviel Sonneneinstrahlung und wird vor allem im Dach eingesetzt. Es bricht die Sonnenstrahlen, sodass die Pflanzen auch ohne zusätzliche Schattierung nicht verbrennen können. Hortiplus-Glas ist ein Klarglas, das metallbedampft ist. Es wirkt sowohl leicht schattierend als auch isolierend und ist damit die optimale Verglasung unter allen Bedingungen. Die UV-Durchlässigkeit wird verringert und es sorgt dafür, dass die Pflanzen nicht verbrennen können. Im Winter, wenn das Gewächshaus beheizt werden soll, wirkt das Glas leicht isolierend, sodass die Wärme nicht einfach entweicht und Heizkosten gespart werden. Hohlkammerplatten bieten eine gute Isolierung und streuen das Sonnenlicht, sodass die Pflanzen nicht verbrennen können. Doppelstegplatten aus Polycarbonat enthalten einen UV-Schutz, wodurch weniger UV-Strahlung durchdringt als bei Glas oder Doppelstegplatten aus Acryl (ab 16 mm Stärke). Allerdings kann man durch das Gewächshaus nicht mehr hindurchsehen. Thermopane-Glas bietet eine sehr gute Isolierung und behält die klare Durchsicht. Manche unserer Gewächshäuser sind mit Thermopane-Glas ausgestattet, meist in Kombination mit Doppelstegplatten im Dach. Je nach Zweck und optischen Wünschen  kann eine Kombination aus Glas und Doppelstegplatten oder eine Kombination als Klarglas rundum und Nörpelglas im Dach ideal sein. 
Was ist die wichtigste Unterschied zwischen Sicherheitsglas und Stegplatten-Verglasung?
Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ist unserer Meinung nach die beste Investition. ESG-Verglasung ist unter normalen Umständen fasst unzerbrechlich (5-7-mal stärker als reguläres Blankglas). Das extra Gewicht der ESG-Verglasung bietet Ihnen noch einen Vorteil: Es macht die ganze Konstruktion bedeutend stärker und stabiler. Viel beständiger gegen starken Wind. ESG lässt sich auch besser reinigen und es vergilbt nicht, was bei Doppelstegplatten aus Polycarbonat irgendwann der Fall sein wird. Doppelstegplatten gibt es in vielen Stärken und werden entweder aus Polycarbonat oder Acryl gefertigt. Sie isolieren besser und das Sonnenlicht wird etwas gebrochen und es wird weniger UV durchgelassen, insbesondere bei Polycarbonat. Wir empfehlen eine Mindeststärke von 8 mm. Bei Stegplatten rundum verliert man den klaren Durchblick. Eine Kombination aus Klarglas und Doppelstegplatten ist eine gute Kombination, vor allem wenn das Gewächshaus auch zum Überwintern benutzt wird. 
Was bedeutet ein kaltes, temperiertes und warmes Gewächshaus?
Überwinterung von empfindlichen Pflanzen. Kalthaus: Frostfrei, aber kühl (0 bis 5 °C). Ideal für Zitruspflanzen, Oleander, Oliven. Temperiertes Haus: 12 bis 18 °C. Für viele tropische Pflanzen und frühe Gemüsezucht. Auch für Kakteen und Schildkröten geeignet. Warmhaus: Über 18 °C. Für echte Tropenpflanzen (Orchideen, Palmen, Kakteen). Energieintensiv.  
Was wenn es während der Montage Glasbruch gibt?
Viele haben Respekt für Glas und man soll beim Einsetzen der Glasscheiben schon achtsam vorgehen. Tragen Sie eine Sicherheitsbrille und hantieren am besten einen Saugheber, vor allem um den großen Scheiben sicher zu transportieren und einzusetzen. Glasbruch ist natürlich immer ärgerlich, allerdings greift hier unser 5-Jahre Glasbruch-Garantie. So erhalten Sie, auch wenn es während der Montage passiert, kostenfrei bis zu 3 Scheiben pro Schadensfall kostenfrei geliefert. Tipp: Bei Sicherheitsglas ist die Oberfläche extrem widerstandsfähig und stabil, nur am Rand ist das Glas sehr empfindlich. Einmal richtig anecken und die Scheibe kann sich komplett zerlegen. Halten Sie also genügend abstand zu harten Objekten und stellen das Glas immer auf Holzklötzen ab. Zum Einsetzen der Scheiben, wenn es etwas knapp ist, lockern Sie den Schrauben im Rahmen etwas, damit mehr wackelraum entsteht und die Scheibe einfacher eingesetzt werden kann.
Kann ich mein Gewächshaus im Winter benutzen?
Ja, eine Nutzung im Winter ist möglich, jedoch nur eingeschränkt und abhängig von mehreren Faktoren. Ohne Heizung eignet sich das Gewächshaus vor allem für frostharte oder kälteverträgliche Pflanzen sowie zum Überwintern robuster Kulturen. Die Innentemperatur liegt dann meist nur wenige Grad über der Außentemperatur und schwankt stark zwischen Tag und Nacht. Mit einer geeigneten Heizung kann das Gewächshaus auch im Winter aktiv genutzt werden, etwa zur Kultivierung empfindlicher Pflanzen oder zur Verlängerung der Anbausaison. Entscheidend sind dabei die gewünschte Mindesttemperatur, die Verglasung des Gewächshauses, die Größe des Hauses sowie der Pflege- und Energieaufwand.